Fürs iPad zu groß: die Mutter aller Mordgeschichten

Momentan noch im Kino, ab Ende nächster Woche bei Apple TV+: Joel Coen hat als ersten Film ohne seinen Bruder Ethan der Legion bestehender Shakespearverfilmungen eine weitere hinzugefügt. Mit „The Tragedy of Macbeth“ gelingt es ihm, dem Stoff, der als Wegbereiter so unterschiedlicher Genres wie des Hardboiled-Krimis und des Politthrillers gelten kann, neue Aspekte abzugewinnen. Mehr lesen

Schmerzensreiche Geburt

Weist „Titane“ den Weg zu einem kommenden Erzählen von geschlechtlicher Uneindeutigkeit? Schrammt er hart an der Lächerlichkeit entlang? Oder ist er einfach ein sensationsheischendes Spektakel aus schwer verdaulichen Bildern, grellen Oberflächen und kalkulierten Qualen fürs Publikum? Mehr lesen

Nichts, was zu kontrollieren ist

Wann, wenn nicht im Lockdown, sollte die Zeit dafür da sein, sich in andere hineinzuversetzen? Im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert ist das Medium dafür der Roman gewesen. Heute kann es die Serie sein. Ob sich der Aufwand im Fall der 4. Staffel von Fargo lohnt, ist hier zu erfahren. Mehr lesen

Freundschaft braucht keine Worte

In der amerikanischen Provinz der Trump-Ära gibt es wenig zu lachen. Vor allem für Mädchen, die ungewollt schwanger sind wie Autumn. Einziger Lichtblick: Die fast wortlose, aber unbedingte Freundschaft ihrer Cousine Skyler. Großes zeitgemäßes Kino. Mehr lesen