Entfesselte Körper

Entfesselte Körper

Auf der großen Leinwand: Rauschzustände in Zeiten der Pandemie. Pablo Larráins neuer Film „Ema“ schafft eine Vision entfesselter Körper nach dem Patriarchat. Mehr lesen

Freundschaft braucht keine Worte

In der amerikanischen Provinz der Trump-Ära gibt es wenig zu lachen. Vor allem für Mädchen, die ungewollt schwanger sind wie Autumn. Einziger Lichtblick: Die fast wortlose, aber unbedingte Freundschaft ihrer Cousine Skyler. Großes zeitgemäßes Kino. Mehr lesen

Die Welt als Wahn und Fiktion

Die Welt als Wahn und Fiktion

Mit „Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden“ gibt es endlich wieder einen Film, an dem sich die Geister scheiden. Wir sagen: großartig! Mehr lesen

Schneiden, warten, bluten

Jede Zeit zeugt die Geschichten, die zu ihr passen. So auch im Fall des aktuellen Erzählsamplers DER SCHNITT. Nicht alles dreht sich um Corona und zugehörige Krisen, aber immer schon tun sich Widersprüche auf. Mehr lesen

Aus den Corona Diaries

Tag 13 der Corona-Krise in Berlin, wenn man als Tag eins Mittwoch, 11. März annimmt. Das war der Zeitpunkt, als weite Teile der Kultur heruntergefahren wurden. Es ist kalt und die Sonne strahlt vom Himmel. Chemtrails sind Geschichte. Sieht so der Vorschein einer Epochenwende aus? Mehr lesen

Männer im Physical Theatre

Nicht nur, dass „Enter Achilles“ sein Revival parallel zur Wiederauflage von Klaus Theweleits „Männerphantasien“ erlebt, deutet darauf hin, dass der Bedarf an der Auseinandersetzung mit kaputter und toxischer Männlichkeit ungeborchen hoch ist; auch mindestens jeder zweite Blick auf die Welt (oder in dieses Blog) zeugt davon. Mehr lesen

Frauengeschichten in der Lettrétage

Frauengeschichten in der Lettrétage

Crowd-gesourced und Ende letzten Jahres erschienen wird er nun am Freitag, 10. Januar in der Lettrétage am Mehringdamm vorgestellt: der neue Erzählsampler des VHV-Verlags: Frauengeschichten. Los geht’s um 20 Uhr. Mehr lesen

Eindringlinge im guten Leben

Eindringlinge im guten Leben

In Korea scheint der Stellungskrieg zwischen den gesellschaftlichen Klassen gnadenloser geführt zu werden als anderswo. Zumindest wenn man Bong Joon-hos Goldene Palme-Gewinner „Parasite“ Glauben schenken darf. Immerhin filmisch lässt sich dem allerlei abgewinnen. Mehr lesen